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Zero Waste Tipps für Anfänger

Ja ich weiß, über Zero Waste spricht gerade jeder. Ich finde aber, dass man darüber nicht genug reden kann, denn es geht um UNSEREN Planeten! Ich glaube, jeder kennst auch das Bild vom Plastikmeer mittlerweile. Ich finde ein Zero Waste Leben total interessant, auch wenn ich noch lange nicht am Ziel bin. Ich bewundere so viele, die es wirklich schaffen, so strickt zu Leben. Ich bin momentan dabei, einfach Sachen erstmal umzutauschen gegen eine Zero Waste Alternative.

Aus diesem Grund schreibe ich auch diesen Blogpost: Ich denke, diese einfachen Sachen kann wirklich jeder austauschen – auch jeder Anfänger. Man muss kein perfektes Zero Waste Leben führen um den Planeten zu retten – auch wenn es so am besten wäre. Mit jeder Kleinigkeit kann man etwas Gutes tun, sowie jeder Kassenbon ein Stimmzettel ist! 

So Kleinigkeiten kann jeder austauschen und damit schon etwas Plastik und Müll einsparen. 

Falls Ihr keine Lust habt, dass alles hier zu lesen, könnt Ihr euch auch mein Video anschauen 😉

Die Plastikflasche

Das habe ich laaaange Zeit getan – leider. Denn eine Plastikflasche braucht 200 Jahre um abgebaut zu werden und täglich landen 60 Millionen Plastikflaschen im Müll!! Hier in Deutschland ist die Wasserqualität so gut, dass wir uns einfach Wasser abfüllen können. 

Am besten habt Ihr immer eine eigene Flasche dabei – entweder aus Metall oder Glas. Man kann an vielen Stellen mittlerweile kostenlos Wasser abfüllen und auch einige Restaurants bzw. Snackläden bieten das an.
Wenn Ihr unbedingt Sprudelwasser trinken wollt, dann legt euch einen Sodastream zu oder kauft Sprudelwasser im Glas. 

Zahnpastatabs vs Zahnpasta

Ich muss sagen, hier war ich anfangs sehr sehr kritisch, denn bisher hatte ich noch nie ein Loch und so und wollte das nicht ändern, nur weil ich die „Welt retten will“. Man muss sich aber gar keine Gedanken machen. Ich nehme die Tabs immer mit Fluorid, damit Sie richtig sauber werden. Zu Anwendung: Man macht den Mund feucht, zerkaut die Tablette bis Sie leicht schäumt und dann fängt man an, normal zu putzen. 

Die Tabletten sind auf lange Sicht übrigens sogar ein bisschen günstiger. Ihr könnt Sie entweder im Zero Waste Laden kaufen oder im Internet z.B. bei Monomeer oder Tante Olga. 

PS: Bei Reisen ist es super, da sie in der kleinen Dose nicht viel Platz einnehmen. 

Hello Rasierhobel

Bei der Alternative war ich sehr aufgeregt, denn ich habe mich sogar mit den „normalen“ Rasieren immer wieder geschnitten. Ich habe mich aber daran gemacht und muss sagen: Wirklich super! Der Rasierer ist quasi unkaputtbar und darf ohne Klinge sogar ins Handgepäck. Die Klingen von den „normalen“ Rasierer sind ja immer recht teuer – mit dem Rasierhobel spart Ihr hier eine Menge Geld, denn 100 Klingen kosten 12€. Bei richtiger Pflege halten diese sogar sehr lange. 

Man kann sich übrigens überall damit rasieren!

Nein zu Plastiktüten

Das ist mit der größte Müllproduzent, denn weltweit werden pro Minute eine Million Plastiktüten verbraucht!!! Also spare ab jetzt Plastik und Papier und nimm eine Baumwolltasche oder eine Netztasche mit. Die sind so leicht, dass man Sie in einer Jacke, im Rucksack oder im Auto deponieren kann, sodass man Sie nicht immer vergisst. Falls Ihr so etwas nicht Zuhause habt – fast jeder Supermarkt bietet auch Stoffbeutel an. Ein weiterer Vorteil: man kann Sie einfach Waschen und halten sehr lange. 

PS: Wenn Ihr es richtig machen wollt, dann legt euch einen Stoffbeutel aus Bio- und Fairtrade-Baumwolle zu!

Bambus-Zahnbürste

Das ist auch eine Sachen, die jeder, einfach verändern kann. Die Bambus-Zahnbürste, die ich Zuhause habe (von Careelite), hält mittlerweile schon 3 Monate. Regelmäßig mit heißem Wasser abkochen, halten Zahnbürsten sowieso will besser. Zudem werden die Zahnbürsten aus Bambus meistens in Papier geliefert und nicht so, wie die herkömmlichen in Plastik und Papier. Es gibt auch hier Zahnbürsten mit unterschiedlichen Härtegraden und Größen. Googelt am besten mal, was euch am besten gefällt. 

So das war es erstmal mit den ersten Tipps 🙂 Vielleicht habe ich euch ja angeregt, diese nachhaltigen Alternativen einfach auszutauschen. Es schont nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt – auch wenn du nur ein Teil-Öko bist 🙂

Eure Caro ❤️

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