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Nachhaltigkeit (2. Teil)

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Nachhaltigkeit

6. Triple2

Triple2 ist ein Familienunternehmen, die sich für faire Bezahlungen und Arbeitsbedingungen einsetzt. Sie produzieren ausschließlich in Kroatien und jedes Teil ist 100% Handarbeit. Die Merino-Wolle kommt aus Australien und Neuseeland und die Schurwolle aus DE, ÖS und der Schweiz. Bei beiden Wolltypen findet kein Mulesing der Schafe statt! Die Schafe werden natürlich gehalten und aufgezogen in höheren Bergregionen. Triple2 verwendet ebenfalls synthetische Materialien z.B. aus alten Fischernetzen und verwenden Textilabfälle in Europa, recycelt diese und stricken Sie zu neuem Stoff. Ich denke nachhaltiger kann Fahrradkleidung nicht sein 🙂

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Triple2 (PR-Sample)

7. Vivobarefoot

Diesen Artikel findet Ihr hier 🙂

8. Soulbottles

Wasser aus Glas anstatt aus Plastik ist gesünder für den Körper, da im Plastik Weichmacher enthalten sind und es schützt auch noch die Umwelt. Perfekt eignen sich dafür die Flaschen von Soulbottles. Sie sind zu 100% schadstoff- und plastikfrei. Ihnen ist es wichtig fair zu Mitarbeitern und Produzenten zu sein. Die Flaschen werden klimaneutral produziert und sind zu 100% tierleidfrei. 1 € pro Flasche geht dabei an das Trinkwasserprojekt Viva Con Aqua. 20% aller Soulbottles waren übrigens vorher schon mal ein Gurkenglas oder eine Whiskeyflasche. Meine Flasche (Sample) hat einen mega tollen Spruch und ein weitere Vorteil ist, dass die Flasche keinen Geruch an nimmt, da es Glas ist. Nun spricht nichts mehr gegen Zitronenwasser, einen grünen Smoothie oder Obstwasser 🙂

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Soulbottle (PR-Sample) Shirt ist bald im Shop verfügbar

9. Kamah

Kamah produziert ausschließlich in Europa, wodurch der CO2-Footprint geringer ist. Sie designen und arbeiten mit kleinen und mittelständischem Unternehmen zusammen, die sich auch nur in Europa befinden. Sie setzen auf faire Arbeitsbedingungen und unabhängige Organisationen wie Fairtrade. Kamah liefert mit DHL Go Green aus, um auch den Versand möglichst umweltschonend auszuführen. Sie verwenden auch recyceltes Material, wie Polyamid oder auch Organic Cotten, wie in dem Top Rhianna. Das Top zählt zur der sustainable fashion Linie, die ausschließlich in Organic Fabrics hergestellt wird. Die Hose und das Top sind aus recyceltem Polyamid. Die Sachen sitzen super und vor allem das Wickeltop ist sooo kuschelig.

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Kamah (PR-Sample)

10. Ethletic 

Ethletic produzieren vegan und besitzen das Fairtrade-Siegel, das heißt, es wird nur Bio-Baumwolle verwendet. Der Naturkautschuk ist 100% FSC zertifiziert. Das FSC-Siegel steht für vorbildliche, nachhaltige Bewirtschaftung von Waldflächen und Plantagen in Sri Lanka und Indien. Sie zahlen den Mindestlohn von Fairtrade und vergeben zusätzlich eine Prämie, die für Gemeinschaftsprojekte genutzt wird. Ethletic zahlt Welfare Society eine zusätzliche Prämie von 15% des Einkaufspreises. Also nicht nur cool auf der Straße unterwegs, sondern auch noch im Umweltschutz 🙂
Die Schuhe habe ich leider noch nicht erhalten, aber ich werde schnellstmöglich berichten 🙂

11. Kultgut

Kultgut verwendet Biobaumwolle die GOTS zertifiziert sind und verwenden schadstofffreie Tinte zum Drucken. Um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten, achten wir beim Transport auf kurze Wege, ökologisch gut. Alle Pakete werden bei Kultgut mit DHL Go Green versendet.
Sie haben sehr stylische Pullover und man schont noch dabei die Umwelt 🙂

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Kultgut (PR-Sample)

Was bedeutet GOTS?

„Der Global Organic Textile Standard (GOTS) ist ein weltweit gültiger Standard für die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Er definiert umwelttechnische Anforderungen entlang der gesamten textilen Produktionskette sowie Sozialkriterien. Die Qualitätssicherung erfolgt durch unabhängige Zertifizierung der gesamten Textillieferkette.“ (Wikipedia)

Sie erhalten ein GOTS Siegen wenn alle Hersteller, Verpackungen, Händler und Vertriebe alle zertifiziert sind.

Umweltkriterien

  • Alle chemischen Zusätze (z.B. Farbstoffe, Hilfsmittel und Prozesschemikalien) müssen vor dem Einsatz geprüft werden und die Grundanforderungen bezüglich Toxizität und biologischer Abbaubarkeit erfüllen.
  • Verbot problematischer Zusätze, wie z. B. toxische Schwermetalle, Formaldehyd, aromatische Lösungsmittel, genetisch veränderte Organismen (GVO) und deren Enzyme.
  • Bleichmittel müssen auf Sauerstoff basieren (keine Chlorbleiche)
  • Ätzdruckverfahren, die aromatische Lösungsmittelenthalten und Plastisol-Druckverfahren, die Phthalate und PVC verwenden, sind verboten.
  • Es gelten Beschränkungen für Accessoires (z.B. Ausschluss von PVC, Nickel oder Chrom)
  • Alle Betriebe müssen über ein eigenes Umweltschutzprogramm mit Zielvorgaben und -verfahren verfügen, um Abfälle und Abwässer zu minimieren.
  • Das Verpackungsmaterial darf kein PVC enthalten. Alle aus Papier oder Pappe bestehenden Verpackungsmaterialien, Hängeetiketten, Banderolen, etc. müssen entweder gemäß FSC oder PEFC zertifiziert oder recycelt sein.

Soziale Kriterien

Die sozialen Kriterien basieren auf der Grundlage der Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO):

  • Freie Wahl der Beschäftigung – keine Zwangsarbeit
  • Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen
  • Arbeitsschutz: Die Arbeitsbedingungen sind sicher und hygienisch
  • Verbot von Kinderarbeit
  • Mindestlohn
  • Keine übermäßige Arbeitszeit, Einhaltung der Ruhezeit
  • Keine Diskriminierung
  • Verbot von grober oder inhumaner Behandlung

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