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Kurztrip nach St. Peter-Ording

Werbung// Vanlife – für mich ein lang-ersehnter Traum. Wie einige mitbekommen haben, durfte ich dieses Leben vor 2 Wochen für ein Wochenende testen. 

Ich bin mit einer Freundin und dem Camper von roadsurfer nach St. Peter-Ording gefahren. 

Erstmal zu Roadsurfer:

roadsurfer bietet in vielen deutschen Städten und auch ein paar in Frankreich Abholstandtorte an – so kann man bequem von fast überall seinen Camper abholen. Zudem hat roadsurfer nur 3 Mindestnächte, Camper nur für Hunde und man kann den Van auch mieten, wenn man noch keine 21 Jahre alt ist! Das war für mich ein ausschlagender Punkt, da ich erst nächste Woche 21 Jahre alt werde ☺️

Mit einem Camper von roadsurfer reist man übrigens klimaneutral, denn für jeden gefahrenen Kilometer, spendet roadsurfer an ein Waldschutzprojekt in Brasilien. Natürlich sollte man sich bewusst machen, dass man dennoch die Umwelt schädigt, aber Urlaub mit dem Camper (selbst wenn ihr durch ganz Europa reist) ist immer noch umweltfreundlicher, als das Flugzeug 😜 Zudem finde ich diese Initiative von roadsurfer einfach klasse!

Abholung:

Ich habe den Camper hier in Hamburg abgeholt. Man erreicht den Abholort gut durch die öffentlichen Verkehrsmittel – und falls man mit dem Auto hinfahren möchte, kann man das an der Straße stehen lassen. 

Die Abholung verlief relativ schnell 😊 Erstmal wurden alle Daten abgeglichen, die Kaution in Auftrag gegeben und dann wurde mir der Van gezeigt. Ich habe den VW T6 mit Dachzelt bekommen 😌 Der Camper war komplett neu und deshalb wurde ich Namenspate von dem Wagen!

Nachdem mir erklärt wurde, wie ich das Dachzelt und das Bett ausfahre, die Küche funktioniert und alles, konnte ich direkt losfahren 🙂 Ich bin dann erstmal wieder zurück zur Uni 😂

St. Peter-Ording:

Am Freitag ging es direkt nach der Uni los! Anfangs waren wir uns nicht so sicher, wo wir hinwollten, da das Wetter nicht so gut werden sollte…. Wir haben uns deshalb für St. Peter-Ording entschieden 😊 

Nach gut 1 1/2 Stunden sind wir angekommen. Wir wollten dann direkt zum Strand – leider wollten die 12€ dafür #armestudentin

Deshalb haben wir uns auf den Parkplatz davor gestellt und erstmal unseren Tisch aufgebaut und Essen gekocht 😊 Nachdem wir satt waren, sind wir etwas spazieren gegangen und haben uns spontan entschieden, uns einen Stellplatz im BeachMotel zu mieten. Den Camper haben wir dann direkt abgestellt und sind dann zum Strand ☺️

Der Vorteil an dem Stellplatz waren auf jeden Fall die sauberen Sanitäranlagen und der Stromanschluss!

Die erste Nacht war etwas kalt, da wir den Zulüfter nicht gefunden haben 😂  aber sonst haben wir toll geschlafen. Am nächsten Tag ging es an einen anderen Strand und wir haben wir Gegend weiter erkundet. Das Wetter war durchwaschen – aber es hat nicht geregnet 😜

Am Abend wollten wir wieder den Stellplatz mieten, aber der war leider besetzt! Deshalb haben wir uns einfach abends irgendwo im nirgendwo hingestellt – etwas gruselig, aber war auch mal eine Erfahrung 😌 

Am Sonntag ging es nur noch in die Dünentherme, da es den ganzen Tag geregnet hat….

Abgabe:

Die habe verlief auch wie die Abholung schnell und reibungslos. Man muss vorher den Tank wieder voll auffüllen und spätestens bis 11 Uhr abgegeben werden. 

Dann wird einmal geschaut, ob alles sauber ist, ob Schäden am Auto sind und ob alle Sachen aus dem Camper raus sind – und das wars dann auch 😉 Das dauert nicht länger als 15 Minuten!

Fazit:

Für mich und auch für meine Freundin war es eine tolle Erfahrung😌 Ich würde das auf jeden Fall wieder machen – dann aber für einen längeren Zeitraum und wahrscheinlich dann nach Österreich zum wandern fahren 😉 Natürlich wieder mit roadsurfer 😜

Wart Ihr schon mal mit einem Camper unterwegs?

Eure Caro❤️

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